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Die besten Wünsche für 2017!


Die Zahl der derzeit zu beobachtenden Vögel ist in der Regel "überschaubar" ist. Trotzdem gelingen immer wieder wirklich nette Beobachtungen. So konnte Hans Hermann aus Haigerloch-Stetten diese Heckenbraunelle (Prunella modularis) auf relativ kurze Distanz fotografieren - eine nicht alltägliche Begegnung! Allerdings schon im Jahr 2013 ...
Foto: Hans Hermann, 25.03.2013


Nachrichten aus der Region

NABU legt Programm für Kinder vor
Noch bevor das gesamte Programm der NABU-Gruppen im Kreis "steht", geht das "Kinder-Programm" bereits online. Die Rosenfelder "Rosenkäfer" legen schon gleich am Samstag los: "Tierspuren im Schnee" stehen auf der Tagesordnung. Näheres zu den Veranstaltungen für Kinder finden Sie ▶▶ hier.

Wasservogel-Exkursion an den Bodensee
Am 29. Januar steigt der NABU Zollernalb in sein Umweltbildungsprogramm 2017 ein. Die schon traditionell durchgeführte Veranstaltung ermöglicht in erster Linie die Beobachtung von Entenvögeln und auch Möwen auf recht kurze Distanz.
Nähere Informationen zu Anmeldung, Treffpunkten und Abfahrtzeiten finden Sie hier:
▶▶ https://www.nabu-zollernalb.de/veranstaltungstermine/wasservogel-exkursion/

Die ersten Veranstaltungsprogramme sind fertig
Die Naturschutzverbände im Kreis basteln fleißig an ihren Veranstaltungsprogrammen und sobald wir von der Veröffentlichung Kenntnis erhalten, werden wir sie hier verlinken. Die meisten sind zwar noch in der Endredaktion, doch einzelne sind schon im Internet zugänglich:
▶▶ AG Schmetterlinge im Zollernalbkreis
▶▶ Bund Naturschutz Alb-Neckar, Albstadt (BNAN)
▶▶ BUND Zollernalb
▶▶ NABU Zollernalb (bis einschließlich März)

Landratsamt schützt letztes Vorkommen der Augenwurz auf dem Lochen
Dieser Tage wurde wieder über die aus Naturschutzgründen verordnete Teil-Sperrung des Aussichtspunkts am Lochenfelsen berichtet. Für nähere Informationen weisen wir auf die Veröffentlichungen in der örtlichen Presse hin:
▶▶ Hohenzollerische Zeitung
▶▶ Schwarzwälder Bote

Aus dem NABU-Vogelschutzzentrum: Schlechte Zeiten für Greifvögel
Greifvögel haben es schwer – nicht zuletzt, weil wir Menschen es den imposanten Flugkünstlern schwer machen. Das bestätigen jetzt aktuelle Zahlen aus dem NABU-Vogelschutzzentrum in Mössingen.
Auch 2016 waren wieder Mäusebussarde, Sperber und Rotmilane unter den gefiederten Patienten, die Daniel Schmidt-Rothmund und sein Team aufgenommen haben. Insgesamt wurden 2016 rund 170 Greifvögel und Falken eingeliefert.
Darunter waren 28, die verletzt an Straßenrändern gefunden wurden, also sicher oder mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Autos kollidiert waren. Zwei sind vermutlich von Zügen erfasst worden, einer sogar von einem Segelflugzeug. Fünf Greifvogelpatienten sind sicher oder höchstwahrscheinlich gegen Glasflächen geflogen, weitere sind gegen Stromleitungen geprallt oder haben sich in Maschendrahtzäunen verfangen. Ein Mäusebussard wurde durch einen gezielten Schuss tödlich verletzt. Weitere Infos unter ▶▶ https://baden-wuerttemberg.nabu.de/news/2016/21713.html


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Viele Besucher/-innen und Jugendliche an den Naturschutztagen am Bodensee
Ein in vielfacher Hinsicht schöner Auftakt des Naturschutzjahres waren die diesjährigen Natur­schutztage am Bodensee: Interessante Vorträge, spannende Workshops und eine außergewöhnlich große Zahl an interessierten Menschen. Insbesondere die hohe Anzahl der jugendlichen Besuche­rinnen und Besucher gibt Hoffnung. In den Medien wurde ausführlich berichtet – auch über das Geschehen am Rande wie die Übernachtungsmöglichkeiten in der Turnhalle (▶▶ Zeitungsbericht). Wer nicht dabei sein konnte oder den ein oder anderen Vortrag nachlesen möchte, findet in Kürze diese Infos unter "Nachlese" auf ▶▶ http://www.naturschutztage.de/

Insektensterben: Offener Brief an MP Kretschmann, Minister Untersteller und Hauk
Kurz vor Weihnachten wurde vom Freiburger Entomologischen Arbeitskreis ein offener Brief zum Thema Insektensterben an Ministerpräsident Kretschmann und die Minister Untersteller und Hauk verschickt.
Dieser Brief wird von vielen Naturschutzorganisationen und auch der AG Schmetterlinge im Zollernalbkreis unterstützt. In der ▶▶ Badischen Zeitung ist ein lesenswerter Artikel dazu erschienen und der BUND Südlicher Oberrhein hat das Ganze gut aufbereitet:
▶▶ http://www.bund-rvso.de/insektensterben-offener-brief.html


Für junge Naturschützer

gmi4kids: Wiener Pflanzenforscher präsentieren Website für Kids
Nach Botanic Quest, einer informativen Handy-Schnitzeljagd für Schüler durch den Botanischen Garten, präsentiert das Gregor Mendel Institut ein weiteres Online-Angebot für Kinder: Mit gmi4kids.com können Schülerinnen und Schüler das im Biologie-Unterricht erworbene Wissen spielerisch vertiefen. Die Spiele zu den Themen Wurzeln, Blätter und Bestäuben sollen auch die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer unterstützen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news666366


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Billionen Insekten migrieren jährlich über unseren Köpfen
Eine gewaltige Zahl diverser Insekten verlagert offenbar saisonbedingt ihren Lebensmittelpunkt von Nord nach Süd und umgekehrt. Das zeigen Radarmessungen über ein Jahrzehnt. Lesen Sie hier weiter: ▶▶ http://www.spektrum.de/

Acht europäische Länder im Kampf gegen den Asiatischen Laubholzbockkäfer
In acht europäischen Ländern wurde der für viele Laubbäume gefährliche Asiatische Laubholzbockkäfer bisher nachgewiesen. Erstmals in Europa gelang es nun in der Stadt Winterthur (Schweiz), einen so großen Käferbefall bereits nach vier Jahren zu tilgen, andernorts dauerte dies bisher mehr als zehn Jahre. Das Erfolgsrezept: konsequente Käferbekämpfung, gut koordinierte Kontrollmaßnahmen und aktive Information an die Bevölkerung, wie eine ALB-Spezialistin der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL in der Fachzeitschrift 'Wald und Holz' schreibt.
▶▶ http://idw-online.de/de/news665923

Speed Dating: Graubruststrandläufer balzen auf tausenden von Kilometern
Nach einer Reise um den halben Globus aus den Überwinterungsgebieten fliegen männliche Graubruststrandläufer oft noch viele tausend Kilometer weiter durch das Brutgebiet in der Arktis. Bart Kempenaers und Mihai Valcu vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen zufolge besuchen sie innerhalb von vier Wochen bis zu 24 Nistplatzorte, um dort vermutlich Weibchen zu umwerben und ihre Chancen zu erhöhen, sich fortzupflanzen.
▶▶ http://idw-online.de/de/news665944


Natur des Jahres

Tier des Jahres 2017: die Haselmaus
Sie ist klein. Ausgesprochen klein. Und lebt am Rand der Gesellschaft – genauer: am Waldrand. Schon ihr Name ist eine reine Angabe. Tier des Jahres ist sie trotzdem geworden, die Haselmaus.
▶▶ https://idw-online.de/de/news665417

Gottesanbeterin ist "Insekt des Jahres"
Seit 1999 küren Forscher das "Insekt des Jahres". Diesmal fiel die Wahl auf die Gottesanbeterin – eine Gewinnerin des Klimawandels. Sie wird in der Artenschutzverordnung als 'besonders geschützte Art' geführt und wird in der 'Roten Liste der Geradflügler Deutschlands' in die Gruppe 3 ('gefährdet') eingruppiert. Mehr Infos unter ▶▶ http://www.insektenbox.de/sonsti/gemgot.htm

Schmetterling des Jahres 2017: Goldene Acht
Die BUND NRW Naturschutzstiftung und die Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen haben die "Goldene Acht" (Colias hyale) zum Schmetterling des Jahres 2017 gekürt, um auf den Rückgang des Falters aufmerksam zu machen. Seine Raupen ernähren sich von Luzerne und Klee und brauchen naturnahe blütenreiche Wiesen oder Weiden. Mit der Intensivierung der Landwirtschaft schwindet der Lebensraum der Goldenen Acht zusehends.
▶▶ http://www.bund-nrw-naturschutzstiftung.de/

Reptil des Jahres 2017: Die Blindschleiche
Die beinlosen Echsen, die trotz Namen und Aussehen weder blind noch Schlangen sind, zählen zu den häufigsten Kriechtieren unserer Heimat und sind in weiten Teilen Mitteleuropas fast flächendeckend verbreitet. Die verbliebenen Lebensräume unserer Kulturlandschaft besiedelt die Blindschleiche in relativ gesunden Beständen – so scheint es zumindest, denn unter allen einheimischen Reptilien ist sie tatsächlich die Art, deren Biologie am wenigsten erforscht ist.
▶▶ http://www.feldherpetologie.de/lurch-reptil-des-jahres/


Was sonst noch interessiert

Kann das "Greening" grüner werden?
"Greening" nennt sich ein Instrument, mit dem die EU den Artenschwund in der Agrarlandschaft stoppen will. Das Prinzip ist einfach: Landwirte bekommen Geld dafür, dass sie auf ihren Flächen bestimmte Maßnahmen zum Schutz von Flora und Fauna umsetzen. Wissenschaftler des UFZ, der Universität Göttingen und weiterer Forschungsinstitute haben nun untersucht, wie effektiv dieses Instrument ist. Sie kommen dabei zu einem ernüchternden Ergebnis: Die Maßnahmen bringen oft wenig für die Artenvielfalt, für die Landwirte sind sie zum Teil schlecht umsetzbar und die Steuerzahler kosten sie trotzdem viel Geld. Es gibt aber Möglichkeiten, die Situation für alle Seiten zu verbessern. ▶▶ http://idw-online.de/de/news666133

Erste "Rote Liste" gefährdeter Lebensräume in Europa
Rote Listen von Tier- und Pflanzenarten haben sich im Naturschutz sehr bewährt. Wie es um die Gefährdung ganzer Lebensräume durch den Menschen bestellt ist, stand bislang jedoch viel weniger im Fokus der Wissenschaft. Ein internationales ForscherInnenteam unter Beteiligung von Franz Essl und David Paternoster vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien veröffentlicht nun erstmals eine Europäische Rote Liste, in der die Gefährdungs­situation von 490 Lebensräumen in 35 Ländern Europas bewertet wurde. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Mehr als ein Drittel aller Lebensräume in Europa sind gefährdet.
▶▶ http://idw-online.de/de/news666365

"Für 3.500 Dollar pro Hektar inklusive Rodung hätten wir Wald kaufen können"
Bisher wurde in der globalen Klimadiskussion hauptsächlich auf die Abholzung von tropischen Feuchtwäldern geschaut. Dass die Vernichtung von tropischen Trockenwäldern ebenso klimawirksam ist, ist bisher nur wenig bekannt. Am Beispiel des südamerikanischen Gran Chaco zeigt Matthias Baumann, Post Doc an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), wie die Abholzung des Waldes und der Ersatz durch Weide- und Sojaflächen die CO2-Emmissionen beeinflussen. Seine Studie "Carbon Emissions from Agricultural Expansion and Intensification in the Chaco" (2016) wurde im Fachmagazin Global Change Biology veröffentlicht. Im Interview mit der HU-Pressestelle erläutert Matthias Baumann die Ergebnisse.
▶▶ http://idw-online.de/de/news665957

Beleuchten – aber richtig: Forscher veröffentlichen Empfehlungen für die Außenbeleuchtung
Lichterketten, Straßenlaternen und Werbedisplays: Gerade im Dezember erhellen wir die dunkle Jahreszeit mit Außenbeleuchtung. Dass diese uns nicht nur in eine weihnachtliche Stimmung versetzt, sondern auch negative Folgen für Mensch und Natur haben kann, ist bereits länger bekannt. Ein internationales Forscherteam, das vier Jahre lang im Rahmen des europäischen "Verlust der Nacht"-Netzwerks zusammengearbeitet hat, hat nun praktische Leitlinien für die Außenbeleuchtung veröffentlicht. Sie sollen dazu beitragen, Licht in unseren Städten künftig nachhaltiger einzusetzen – zum Wohle von Mensch und Umwelt.
▶▶ http://idw-online.de/de/news665320

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Update: 19. Januar 2017

aktualisierte Themen:
>Tagfalter-Rätsel
>Geier-Meldungen im Dezember
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